
Die „Mittlere Welt“ im Schamanismus entspricht der hiesigen Welt, mit dem Unterschied, dass durch eine Schamanische Technik, zumeist dem rhythmischen Trommelschlag, das Bewusstsein des Schamanen so erweitert wird, dass energetische Frequenzen sichtbar werden, die normalerweise unsichtbar sind. So kann hier Rat eingeholt werden von z.B. Naturwesen, Pflanzen- oder Tierspirits.
Die Schamanische Reise beginnt
an einem Kraftort
In der „Oberen Welt“ treffen wir auf hochfrequente Wesen, wie z.B. Engel oder Einhörner.
Die „Untere Welt“ ist unter anderem bevölkert von unseren Krafttieren.
Jede dieser Welten hat verschiedene Ebenen, auf denen sich unterschiedliche Energien befinden.
Begegne Hilfsgeistern und Krafttieren
Um eine Schamanische Reise für sich oder andere anzutreten, bedarf es neben der Trommel auch eines Kraftortes, der in jeder Kultur durch die Himmelsrichtungen inklusive unten und oben symbolisiert wird. In der Tradition des Keltischen Schamanismus besteht dieser Ort aus Steinen, er kann aber auch durch Blumen usw. gekennzeichnet sein.
Auf der Reise bedient sich der Schamane Hilfsgeistern, wie seiner Krafttiere, um zu bestimmten Orten zu gelangen und sich Rat zu holen. Die Wesenheiten, die er in diesen Welten trifft, werden in unserer westlichen Welt zumeist „Spirits“ genannt.
Der Schamane arbeitet für sich oder andere. Es kann auch in einer Gruppe gearbeitet werden, was nochmals eine andere Qualität der Schamanischen Arbeit bewirkt.